Termine 2017

für die Workshops

NEU! Tiergestütze Therapie in Zusammenarbeit mit Diplom Psychologin – Psychologische Psychotherapeutin Anna Nora Steunhausen-Wachowsky,

„So nah und doch so fern – das Leben mit einem Smalltalker“,

„Körpersprachliches Longieren für Hundehalter“,

„Körpersprachliches Longieren für Trainer und ambitionierte Hundehalter“

und

“So Nah und doch so Fern, das Leben mit einem Smalltalker für Trainer und ambitionierte Hundehalter”

 

NEU! Tiergestütze Therapie in Zusammenarbeit mit Diplom Psychologin – Psychologische Psychotherapeutin Anna Nora Steunhausen-Wachowsky:

Der Einsatz von tierischen Co-Therapeuten in der kalssischen Psychotherapie kann wertvolle ergänzende Arbeit leisten. Tiere bieten eine Kommunikationsebene an, die instinktive, körperliche und taktile Elemente stärker als verbale Elemente hervorhebt.

Am ersten Tag des Workshops stehen die Kommunikations- und Beziehungsdynamiken zwischen Mensch und Hund im Vordergrund. Darauf aufbauend werden störungsbildspezifische Interventionsformen vorgestellt und anhand von Fallvigneten und Rollenspielen veranschaulicht. Am zweiten Tag wird verstärkt auf die Wirkmechanismen des tierischen Co-Therapeuten in der Psychotherapie eingegangen und die menschliche und tierische Körpersprache in ihrem inaktiven dynamischen Prozess in einem praktischen Teil vertiefend behandelt.

Dieser Workshop richtet sich an alle Psychotherapeuten/tinnen und Psychologen/ginnen, die einen Hund als Begleiter ihrer Arbeit einsetzen wollen oder es bereits tun. Die Anerkennung als qualifizierte Fortbildung bei der Kammer für Psychologische Psychotherapeuten ist beantragt.

 

„So nah und doch so fern – das Leben mit einem Smalltalker“:

Der Smalltalker hat natürlich keine Zeit und Dynamik ist oft sein zweiter Vorname. Jede gemeinsame Beschäftigung langweilt ihn in kürzester Zeit…

Zunächst einmal ist es aber doch schön zu bemerken, dass der Hund, auch wenn nur für kurze Augenblicke, in der Lage ist mit Ihnen zu kommunizieren.

Wer sich jedoch selber genau beobachtet, wird feststellen, dass auch der Mensch immer häufiger Smalltalk betreibt.  Sätze werden nicht mehr ausgesprochen und Antworten nicht mehr abgewartet. Körperliche Bewegungen werden auf ein Mindestmaß reduziert oder missverständlich und vor allem aber schnell ausgeführt.

Die Entdeckung der Langsamkeit, die Beobachtung der wechselseitigen Einflüsse, die Präzision der körperlichen Bewegungen werden innerhalb des WS zu Veränderungen und Intensivierung der Kommunikation führen. Und wenn die Kommunikation grundsätzlich stimmt, sind so viele Dinge möglich…

Der weiteste Weg beginnt mit einem Schritt und genau so könnte auch der Weg zur Kommunikation zwischen Mensch und Hund bei Ihnen beginnen…!

 

„Körpersprachliches Longieren für Hundehalter“:

Was ist körpersprachliches Longieren mit Hund? Wie geht das? Wie fange ich das richtig an?

Unsere Körpersprache ist oft undeutlich oder sogar kontrovers zu unseren Wünschen. Die Kommunikation zwischen Hund und Mensch ist dadurch oft gestört. Deshalb schauen wir erst einmal auf unsere eigene Körpersprache und analysieren die Wirkung. Wir lernen uns bewusst zu bewegen und zu verhalten um für den Hund verständlich zu sein. Ebenso müssen wir die Körpersprache des Hundes erkennen, verstehen und sie letztendlich nutzen. Im Zusammenspiel soll die Kommunikation zwischen Mensch und Hund anschließend besser funktionieren, der Hund kann uns glauben und vertrauen, so dass er sich aufmerksam leiten lässt und zum Beispiel Grenzen und Tabuzonen akzeptiert.

 

„Körpersprachliches Longieren für Trainer und ambitionierte Hundehalter“:

In den letzten Jahren ist das Longieren mit Hund immer populärer geworden. Sami El Ayachi hat diesen Trend bereits früh erkannt und individuell modifiziert. Bei seiner Arbeit hat er den Fokus insbesondere auf die Schulung der menschlichen Körpersprache im Umgang mit dem Hund gelegt.

In dem Workshop werden zunächst die Beobachtungs- und Schulungsmöglichkeiten der menschlichen Körpersprache erläutert und erarbeitet.

Darüber hinaus werden die jeweiligen Hunde und Menschen eingeschätzt und die notwendigen Schritte im Aufbau für das jeweilige Mensch-Hund-Team gemeinsam erarbeitet. Der Aufbau eines fünfstündigen Kurses und die jeweiligen möglichen Stundeninhalte werden ebenfalls thematisiert und gezeigt. Es gibt also einen didaktischen Aufbau für einen Kurs.

Der Workshop ist an Trainer gerichtet, bei denen es im Unterricht zukünftig rund laufen soll. Die vorherige Teilnahme an einem Hundehalterworkshop wäre sicherlich hilfreich, jedoch keine Anmeldungsvoraussetzung.

Teilnehmer aktiv bis zu 14

 

„So Nah und doch so Fern, das Leben mit einem Smalltalker für Trainer und ambitionierte Hundehalter“:

Dieser dreitägige WS ist an Trainer gerichtet, die neue Ideen für Einzel- und Gruppenstunden bekommen oder vertiefen wollen. Neben dem Training der menschlichen Körpersprache geht es ebenfalls um die Einschätzung von Hundepersönlichkeiten und dem sinnvollen Aufbau von Verhaltensänderungen.

 


Longieren mit Hund